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Ramen Burger – New York Style, mit Iberico Patties

Ramen-Burger: Er ist der letzte Schrei, für den New Yorker stundenlang Schlange stehen: Der Ramen-Burger, der anstelle Brötchen mit knusprigen Nudelnestern überzeugt.

Iberico Patties: beim iberischen Schwein aus Spanien denkt man gleich an den weltberühmten, luftgetrockneten Schwarzklauenschinken. Er wird auch als „pata negra“ – wörtlich „schwarzer Huf“ bezeichnet. Der feine Geschmack lässt sich auf die einzigartige Rasse und das mit Olivenöl angereicherte, natürliche Futter zurückführen. Iberico-Schweinefleisch ist extrem saftig und unglaublich aromatisch. Daher zählt es zu den exklusivsten Produkten weltweit.

Ramen-Nudeln und Iberico-Schwein „ein echtes Traumpaar“

ramenburgerRamen-Burger mit Iberico Patties

für 4 Personen

für die Nudelnestli
320 g Ramen-Nudeln (2 Päckchen chinesische Instant Nudeln, zB Asia Quick Noodles Beef von Knorr)
1 frisches Eiweiss, verklopft (Eigelb für die Mayo verwenden)

für die Patties
Iberico-, Wagyu- oder Angus-Burger (im Migros Angebot)
Erdnussöl zum Braten

Instantnudeln in ein geeignetes Gefäss geben. Genügend kochend heisses Wasser darüber geben, sodass die Nudeln bedeckt sind. 3 Minuten stehen lassen, dann das Wasser abgiessen. Den Inhalt der beiden beiliegenden kleinen Beutel (Gewürze und Öl) hinzufügen. Gut mit den Nudeln vermengen und auskühlen lassen. Eiweiss mit den Nudeln mischen. Die Nudeln mit Hilfe von einem Servier-/Dessertring zu 8 Nestli formen.

Wenig Öl in einer beschichteten Bratpfanne heiss werden lassen. Nudelnestli portionenweise beidseitig je ca. 2-3 Minuten goldgelb braten, auf Haushaltpapier abtropfen, warm stellen. Bratfett auftupfen, wenig Öl beigeben. Burger beidseitig je ca. 2 Min. braten, warm stellen.

ramennestli

für die Mayo
1 frisches Eigelb
1 TL Senf
1 TL Zitronensaft
1 dl Rapsöl
¼ TL Salz
2 EL Ketchup
Piment d’Espelette oder Chiliflocken nach Belieben

Eigelb, Senf und Zitronensaft in einer Schüssel mit den Schwingbesen
gut verrühren. Öl unter ständigem Rühren anfangs tropfenweise, dann im Faden dazugiessen, salzen. Ketchup und Chili darunterrühren.

für die Burger-Füllung
60 g Rucola
2 Frühlingszwiebeln mit dem schönen Grün, in feine Ringe schneiden

Wenig Mayonnaise auf die 4 Ramen-Nestli verteilen, Rucola, Bundzwiebeln und Burger darauflegen. Ramen-Nestli darauflegen, leicht andrücken und geniessen.

Tipp
Wenn pure Ramen- oder Mie-Nudeln eingesetzt werden: pro Burger 80 g Nudeln (Rohgewicht) in 1 l Wasser mit 5 EL Fischsauce garen. In jedem Fall sollten die Nudeln in kochendes Wasser gegeben werden. Topf sofort vom Herd nehmen und Nudeln 5 Minuten ziehen lassen, dabei öfters mit 2 Gabeln umrühren. In ein Sieb schütten und 3-5 Min. abtropfen lassen. In einer Schüssel mit dem Eiweiss gut vermengen.

Die Burger können warm oder kalt gegessen werden.

Pouletsalat Tonnato

pollotonnatoPouletsalat Tonnato

für den Sud
6 dl Hühnerbouillon
2 Lorbeerblätter
1 Gewürznelke
1 Rüebli, in Stücken
1 Zwiebel, geschält und halbiert
3 Pouletbrüstli

Sudzutaten bis und mit Zwiebel in einer Pfanne aufkochen, Pouletbrüstli beigeben, Hitze reduzieren, bei kleinster Hitze ca. 20 Min. ziehen lassen. Pfanne von der Platte nehmen, Poulet im Sud etwas abkühlen lassen. 1/2 dl vom Sud beiseite stellen.

für die Thunfischsauce
1 frisches Bio-Ei
1 Knoblauchzehe, gepresst
1 EL Dijonsenf
2,5 dl Sonnenblumenöl
Sel des Alpes, schwarzer Pfeffer aus der Mühle
1 EL frisch gepressten Zitronensaft
Piment d’Espelette

1 Dose Thon, abgetropft (160 g)
1/2 dl beiseite gestellter Fleischsud

Salatblätter, z.B. Baby Leaves, Lollo, Eichblatt, roter Chicorée etc.
Kapern für die Garnitur

Zutaten bis und mit Öl genau in der genannten Reihenfolge (wichtig: Ei zuerst) in den Mixbecher kippen. Stabmixer bis zum Boden reinstecken. Anschalten und dann – Achtung – nicht zu hastig, sondern schön langsam – den Mixstab nach oben ziehen. Das dauert ca. 5 Sekunden. Den frisch gepressten Zitronensaft beigeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit einer Prise Piment d’Espelette der Mayo ein bisschen „Leben“ einhauchen.

Thon mit dem Fleischsud zu einer sämigen Sauce pürieren, die Mayonnaise unterrühren. Pouletbrüstli in mundgerechte Würfel schneiden und mit der Sauce mischen. Teller mit Salatblättern auslegen. Geflügelsalat darauf anrichten und mit Kapern bestreuen.

One Pot mit Risoni, Federkohl, Pelati und Black-Tiger-Crevetten

Schnell und lecker aus Lillyson’s Outdoor-Küche

onepotrisoni
One Pot – Risoni, Federkohl, Pelati, Crevetten

500 g Black-Tiger-Crevetten, Tail on, geschält und entdarmt
3 EL Sojasauce
3 EL Rapsöl
3 Knoblauchzehen, fein gehackt
1 Peperoncini, entkernen und in feine Scheiben schneiden
1 Zwiebel, fein gehackt
1 TL getrockneter Oregano
1 TL getrockneter Basilikum
250 g Risoni Teigwaren
7 dl Hühnerbouillon
1 Dose (400 g) Pelatitomaten
500 g Federkohl (Kale)
1 Zitrone, nur Saft
Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle
50 g frisch geriebener Parmesan
frische Basilikumblätter, von Hand verzupft

Crevetten mit Sojasauce und Pfeffer marinieren und beiseite stellen. Vom Federkohl die Blätter abstreifen und in kleine Stücke zupfen.

In einer mittleren Pfanne das Öl erhitzen. Zwiebel, Knoblauch, Peperoncini, Oregano und Basilikum zugeben und glasig dünsten. Federkohl zugeben und mitdünsten bis er zusammenfällt. Dann die Risoni beifügen und 1-2 Minuten leicht mitrösten. Bouillon zugeben und unter gelegentlichem rühren aufkochen lassen. Hitze reduzieren und zugedeckt ca. 10 Minuten köcheln lassen.

Pelatitomaten, Zitronensaft und Crevetten zugeben und vorsichtig unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Auf kleinem Feuer ca. 5 Minuten fertig garen. Mit frisch gezupftem Basilikum servieren.

Wassermelonensalat mit Feta, Kalamon-Oliven und Minze

wassermelonensalatWassermelonen-Salat

1 kleine oder halbe Wassermelone
200 g Feta
1 rote Zwiebel
1 Bund frische Minze
100 g Kalamon-Oliven, entsteint
1 Zitrone, nur Saft
Olivenöl
Meersalz, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Die Melone vierteln und in 1 cm breite Scheiben schneiden. Das Fruchtfleisch von den Kernen befreien und würfeln. Den Feta ebenfalls würfeln. Die Zwiebel schälen, halbieren und in feine Scheiben schneiden. Die Minze in kleine Stücke zupfen. Alles zusammen mit den Oliven in eine Salatschüssel geben. Mit Zitronensaft, Olivenöl, Salz und frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken.

Glacé – Mascarpone, Vanille, Gebrannte Mandeln

vanilleglaceVanilleglacé mit gebrannten Mandeln

500 g Mascarpone
5 dl Milch
150 g feinster Backzucker
1 Bourbon-Vanilleschote
200 g gebrannte Mandeln, fein gehackt

Mascarpone mit der Hälfte der Milch und dem Zucker in einer weiten Chromstahlschüssel zu einer homogenen, cremigen Masse verrühren. Die Vanillestange in kleine Stücke schneiden. Restliche Milch in die Schale des Mixers geben und die in Stücke geschnittene Vanillestange hinzufügen. Alles 2 Minuten mit dem Stabmixer fein mixen. Vanillemilch durch ein sehr feines Sieb zum Mascarpone hinzugeben und vermischen. Gehackte Mandeln unter die Masse mischen. Zugedeckt ca. 4 Stunden in den Tiefkühler stellen, dazwischen die Masse 2-mal gut durchrühren.

Das Glacé 30 Min. vor dem Servieren in den Kühlschrank stellen. Aus der Glacé Kugeln for­men, in Gläsern oder Waffelcornets servieren.

Tipp
Die Waffelcornets gibt es in der Migros „Florida Cornets

 

Gebrannte Mandeln blitzschnell aus der Mikrowelle

Mische in einer dafür geeigneten Frischhaltedose 2 EL Wasser mit 4 EL Zucker sowie 1 TL Zimt und erhitze die Masse bei 600 Watt eine Minute lang. Anschliessend 200 g ungeschälte Mandeln hinzugeben, mit einer Holzkelle kräftig umrühren und nochmals für weitere zwei Minuten in die Mikrowelle geben. Diese Prozedur noch einmal wiederholen und dann die gebrannten Mandeln auf einem Backblech auskühlen lassen.

gebrannte-mandeln

Sunntig Zmorge: Speck-Eier-Toast-Muffins

Toast-MuffinsSpeck-Eier-Toast-Muffins

16 Scheiben Bratspeck
Butter
8 Eier
Salz (Flor de Sal) und schwarzer Pfeffer aus der Mühle (Voatsiperifery)
8 Scheiben Toastbrot

Backofen auf 220 Grad vorheizen. Muffinformen mit wenig Butter einfetten. Toastscheiben mit einem Trinkglas rund ausstechen, die Scheiben mit wenig Butter bestreichen und mit der Butterseite nach unten in die Muffinformen legen.

Je zwei Scheiben Speck an den Rand der Muffinform legen, damit es einen durchgehenden Rand gibt. Danach je 1 Ei in jede Mulde aufschlagen.

Toast-Muffins im vorgeheizten Backofen 15 Minuten backen. Die Muffins vorsichtig aus den Förmchen heben. Mit Salz und Pfeffer würzen und noch warm servieren.

Toast-Muffins 2

Farfalle an Stremellachs-Dill-Rahmsauce

Stremellachs ist ein im Unterschied zum herkömmlichen Räucherlachs heiss, in Streifen (Stremeln) geräucherter Lachs.

StremellachsFarfalle an Stremellachs-Dill-Rahmsauce

400 g Farfalle- oder Fusillipasta (am besten von Rummo)
300 g Stremellachs
4 dl Rahm
1 dl trockener Weisswein
1 Schalotte, fein gehackt
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
1 Zitrone, Abrieb und Saft
2 Frühlingszwiebeln, mit dem schönen Grün in feine Scheiben schneiden
2 EL Dill, fein gehackt
50 g Parmesan, frisch gerieben
Salz (Sel des Alpes) und schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Die Pasta in viel kochendem Salzwasser al dente kochen.

In einer weiten Pfanne etwas Öl erwärmen und Schalotten und Knoblauch darin glasig dünsten. Mit dem Wein ablöschen und einkochen lassen. Den Rahm zugeben und auf mittlerer Hitze auf ca. 3 dl einreduzieren lassen. Zitronenabrieb, Zitronensaft, Frühlingszwiebeln, Dill und Parmesan beigeben. Mit Salz und Pfeffer würzen. Den Stremellachs mit einer Gabel verzupfen und ebenfalls zugeben und nur noch eine Minute erwärmen.

Die Pasta in ein Sieb abgiessen und noch heiss mit der Stremellachs-Dill-Rahmsauce vermischen. Che gusto!

Tipp
Stremellachs, und Pasta von Rummo sind im Coop erhältlich.
Alternativ zu Stremellachs hat Coop auch „Hot smoked Salmon“ von Fine Food im Sortiment.

 

 

Ochsenherztomaten, Gruyère, Pecorino, Ei, Gartenkräuter, Paniermehl

Tomaten gefüllt

6 grosse Tomaten (am besten Ochsenherztomaten)
100 g Gruyère, frisch gerieben
100 g Pecorino Romano oder Parmesan, frisch gerieben
2 Eier
1 Bund gemischte Kräuter (Petersilie, Basilikum, Estragon, Dill etc.), fein gehackt
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
2 EL Paniermehl vom Bäcker oder selbstgemacht
Olivenöl
Salz (Sel des Alpes) und schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Die Tomaten waschen, einen Deckel abschneiden, und sorgfältig entkernen. Den Käse mit den gehackten Kräutern, dem Knoblauch, Paniermehl und dem Ei zu einer Masse verrühren, würzen und die Tomaten damit füllen. Eine Gratinform mit Öl bestreichen, die gefüllten Tomaten darin verteilen, mit Olivenöl beträufeln und im vorgewärmten Ofen, bei 220 Grad ca. 25-30 Minuten backen. Die Deckel mitbacken und erst am Schluss wieder auf die Tomaten legen.

Tomaten gefüllt 2

Grillierte Nektarinen im Speckmantel

Vorspeise oder Dessert – echt egal, hauptsache lecker…

speck_nektarinenGrillierte Nektarinen im Speckmantel

4 Nektarinen oder Pfirsiche
2 EL Akazienhonig
1 EL Limetten- oder Zitronensaft
1 roter Peperoncino, entkernen, in feine Ringe schneiden
32 Bratspecktranchen
8 Rosmarinzweige

Nektarinen halbieren und entsteinen. Honig, Peperoncino und Limettensaft verrühren, die Schnittflächen der Nektarinen damit bestreichen und mit der restlichen Marinade in ein Gefäss geben. Zugedeckt im Kühlschrank mindestens 1 Stunde marinieren.

Je vier (2×2) Specktranchen übers Kreuz legen, Nektarinen mit der restlichen Marinade beträufeln, auf das Speckkreuz legen und einwickeln. Die Speckenden mit einem Rosmarinspiesschen fixieren.

Grillieren
Die Nektarinen in einer Alugrillschale auf jeder Seite ca. 2-3 Minuten grillieren.

Der Speck soll knusprig werden und die Nektarinen müssen noch bissfest bleiben. Kann warm, aber auch sehr gut kalt gegessen werden.

Tipp
in jedes Speckpäckchen zusätzlich ein kleines Stück Ziegenfrischkäse (zB Chavroux) legen.

Karamellisierte Zwiebeltarte mit Speck, Feta, Mozzarella und Ahornsirup

Karamelisierter ZwiebelkuchenKaramellisierte Zwiebeltarte

2 EL Olivenöl
100 g magere Bratspecktranchen, in Streifen geschnitten
1 gehäufter EL Butter
4 Zwiebeln, schälen, halbieren und in feine Scheiben schneiden
Salz (Sel des Alpes) und schwarzer Pfeffer aus der Mühle
4 EL Ahornsirup
1 Kuchenteig (400g)
150 g Feta, in kleine Würfel schneiden
150 g Mozzarella, in Würfeli schneiden
2 EL frische Thymianblättchen
1 Eigelb
1 EL Rahm
Frischer Thymian zum Garnieren

In einer beschichteten Bratpfanne das Olivenöl erhitzen. Die Speckstreifen darin knusprig braten. Dann die Butter beifügen und schmelzen lassen. Die Zwiebeln zugeben und unter gelegentlichem Wenden bei mittlerer bis kleiner Hitze etwa 15 Minuten goldgelb dünsten. Den Ahornsirup beigeben und diesen vollständig einkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen und leicht abkühlen lassen.

Den Teig auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Die Teigmitte mit Fetawürfeli bestreuen, dabei den Teigrand ca. 4 cm freilassen. Dann mit der karamellisierten Zwiebelmischung belegen und mit den Mozzarellawürfeli und den Thymianblättchen toppen. Den freien Teigrand nach innen und über Zwiebel-Mischung legen, dabei den Teig plisseeartig locker falten. Das Eigelb mit dem Rahm verquirlen und den Teig damit bestreichen.

Im auf 220 Grad vorgeheizten Ofen 25 Minuten goldbraun backen. 10 Minuten abkühlen lassen und mit frischem Thymian garnieren.

Tipp
– zusammen mit dem Ahornsirup 1 EL Aceto balsamico oder 1 EL Condimento bianco beigeben.
– für Vegetarier den Speck weglassen.

Lauwarmer Bohnensalat mit Speck, getrockneten Cherrytomaten und Parmesandressing

BohnensalatBohnensalat mit Parmesandressing

500 g feine grüne Bohnen
1 Handvoll getrocknete Cherrytomaten*
4 EL Zitronensaft
2 EL Weissweinessig, oder weisser Balsamicoessig
Meersalz, Pfeffer, aus der Mühle
10 EL Olivenöl
80 g Parmesan, frisch gerieben
100 g Rucola-Salat
50 g Kresse
8 Bratspecktranchen, knusprig gebraten**

Die gerüsteten Bohnen im siedenden Salzwasser ca. 15 Minuten knapp weich kochen. Herausnehmen, kalt abspülen und gut abtropfen lassen.

Zitronensaft, Essig, Salz, Pfeffer und Olivenöl zu einer Sauce rühren. 2/3 der Sauce in eine Salatschüssel geben. Den Parmesan beifügen, jedoch noch nicht verrühren. Den Rucola waschen und gut abtropfen lassen. Die abgetropften Bohnen noch heiss in die Schüssel geben und gut mischen; dabei schmilzt der Parmesan und überzieht das Gemüse. Etwa 5 Minuten ziehen lassen. Den Rucola mit der restlichen Sauce mischen und in tiefen Tellern anrichten. Die noch lauwarmen Bohnen und die Tomaten darüber geben. Mit Kresse und knusprig gebratenem Speck bestreuen. Sofort servieren.

* Cherrytomaten selber trocknen:
Den Backofen auf 120 Grad (Umluft) vorwärmen. Die Tomaten waschen, längs halbieren und mit der Schnittfläche nach oben auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Die Schnittflächen der Tomaten kräftig salzen. Das Salz entzieht der Tomate das Wasser und konserviert sie gleichzeitig. Im Ofen je nach Grösse 90 bis 150 Minuten trocknen lassen, anschliessend abkühlen lassen.

** Speck knusprig braten, schnell und ohne Spritzer:
Specktranchen nebeneinander auf 4 Schichten saugfähiges Haushaltpapier legen und mit einem Blatt abdecken. Die Papierecken nach innen umknicken und leicht andrücken. Für ca. 4-6 Minuten in den Mikrowellen0fen geben. Das geschmolzene Fett wird dabei schön vom Haushaltpapier aufgesogen und kann nachhaltig entsorgt werden.

Tipp
Gerade keine Bohnen-Saison? Dann nicht zur Dose, sondern zu tiefgekühlten Bohnen greifen.

Mangocrème aus getrockneten Mangoschnitzen

Mangocreme 1Mangocrème

150 g getrocknete Bio-Mangoschnitze
3 dl Orangensaft,
500 g Griechisches Joghurt nature
1/2 Zitrone, Abrieb und Saft
1,5 dl Rahm
grüne Pistazien für die Garnitur

Getrocknete Mangoschnitze über Nacht im Orangensaft einweichen. Dann die eingeweichte Mango mit dem Saft mit einem Stabmixer pürieren. Das Joghurt mit der fein geriebenen Schale einer halben Zitrone und deren Saft mischen. Das Mangopüree mit einem Schneebesen unter den Joghurt heben. Den Rahm steif schlagen und unterziehen. Vor dem Servieren kurz kalt stellen und nach Belieben mit gehackten Pistazien garnieren.

Mangocreme 2Mangocreme 3

Wassermelone, partytauglich geschnitten

Wassermelone PartytauglichEin Stück Wassermelone ist eine beliebte Erfrischung an Sommerpartys. In kleine, handliche Stängeli geschnitten, sind sie super einfach zu essen und geben auch fürs Auge etwas her. Und so gehts: Wassermelone halbieren, Hälften auf eine Platte legen. Halbierte Wassermelone zuerst längs, dann quer in ca. 2 cm dicke Scheiben schneiden.Nun können die Wassermelonenstängeli einfach herausgezogen werden.

Tipp und Bild von „Betty Bossi“

Zucchetti-Pizza

Die Pizza mit Zucchetti- anstelle Teigboden ist ideal für alle, die abends manchmal auf Kohlenhydrate verzichten möchten aber nicht auf Genuss. Dazu einen grossen Salat servieren und fertig ist das leichte Dinner!

zucchetti PizzaZuchetti-Pizza

1 grössere Zucchetti*
1 Büchse gehackte Tomaten
1 Mozzarella
Basilikumblätter zum Garnieren
2 Knoblauchzehen
Oregano
Salz (am besten Sel des Alpes)
Schwarzer Pfeffer aus der Mühle
bestes Olivenöl

Den Ofen auf 210 Grad vorheizen. Zucchetti waschen und in ca. 1,5 cm dicke Scheiben schneiden. Auf Küchenpapier auslegen, von beiden Seiten ausgiebig salzen und auf die Seite legen. Knoblauch schälen und fein würfeln. Wenig Olivenöl in eine Pfanne geben, Knoblauch anbraten. Wenn er leicht bräunlich ist, die Tomaten aus der Dose dazugeben. Mit Pfeffer, Salz und Oregano würzen und für 5 Minuten leicht köcheln. Die Zucchettischeiben mit Küchenpapier von beiden Seiten trocken tupfen und auf der Oberseite mit Olivenöl bestreichen. 8 Minuten in den Ofen geben. Tomatensauce darauf verteilen. Mozzarella in Würfeli schneiden und auf jeder Mini-Pizza verteilen. Mit etwas Salz würzen und nochmal 8 Minuten in den Ofen geben. Mit frischem Basilikum garnieren und warm geniessen.

Zucchetti al Forno

 

zucchetti* Was ist der Unterschied zwischen Zucchetti und Zucchini?

Eigentlich gibt es keinen. Bei beiden handelt es sich um die ursprünglich aus Zentralamerika stammende Kürbisart. Allein die Grösse macht den Unterschied.
In der Schweiz nennt man die kleinen, schlanken Exemplare Zucchini und die gross gewachsenen Zucchetti. Zucchini sollten am besten frühzeitig geerntet werden, dann sind sie so richtig knackig und haben weniger Samen. Lässt man das Gemüse unbeachtet wachsen, kann es schnell passieren, dass aus einer Zucchini eine Monster-Zucchetti wird. In diesem Fall bildet die Pflanze danach keine neuen Blüten und somit auch keine Früchte mehr. Essbar sind sie aber immer noch problemlos.

Tipp
Dieses Rezept funktioniert auch seht gut mit Auberginen.
Zusätzlich mit Schinkenwürfeli oder sonst beliebten Pizza-Zutaten belegen.

Thontatar „aus der Dose“ mit rotem Thai-Curry

Thunfisch (Thon) aus der Dose enthält die gleichen Nährwerte wie frischer Fisch und ist reich an Proteinen, Phospor und Kalzium. Der Thunfisch gehört zu den nährstoffreichsten Fischarten. Fein geschnitten, gut gewürzt, in Form gebracht und fertig ist das Thontatar. Mit knusprig gerösteten Weissbrot (Ciabatta, Baguette oder Toastbrot) eine wunderbare kleine Mahlzeit.

ThontatarThontatar mit rotem Thai-Curry

4 Eier, hartgekocht
4 Frühlingszwiebeln
2 Tomaten
1 Avocado
2 Dosen Thon (MSC), abgetropft, à ca. 150 g
1 EL rote Thai-Currypaste
4 EL saurer Halbrahm
2 EL Mayonnaise
Sel des Alpes (wahlweise Salz) und schwarzer Pfeffer aus der Mühle
1 Limette
Radieschen-Sprossen

Die hartgekochten Eier klein würfeln. Die Frühlingszwiebeln mit dem schönen Grün in dünne Ringe schneiden. Die Tomaten waagrecht halbieren, entkernen und klein würfeln. Avocado halbieren, Kern entfernen, Fruchtfleisch aus der Schale lösen und in kleine Stücke schneiden. Alles in eine Schüssel geben.

Den Thon abtropfen und grob hacken. Mit dem Thai Curry, dem sauren Halbrahm und der Mayonnaise zu den vorbereiteten Zutaten geben, alles mit Salz und Pfeffer würzen und gut mischen.

Zum Anrichten einen Formring auf die Teller setzen und das Thontatar satt einfüllen. Den Ring entfernen. Die Limette in Schnitze schneiden und das Tatar damit garnieren. Mit knackigen Radieschensprossen bestreuen.

 

Tipp

– Anstelle Radieschensprossen mit Koriander oder glattblättriger Petersilie garnieren…

– Formringe in jeder Grösse kannst Du leicht selber machen: nimm dafür ein oder zwei für die gewünschte Grösse passende Kartonstreifen und zwei oder vier Büroklammer und forme damit einen passenden Ring – et voilà…

Beschwipste Pilze

Bsoffni PilzBeschwipste Champignons

250 g Champignons (oder deine Lieblingspilze)
2 EL Olivenöl zum Pilzanbraten
Salz (Sel des Alpes) und schwarzer Pfeffer aus der Mühle
1 kräftiger Schuss Sherry (oder Noilly Prat, oder Marsala, oder Cognac, oder trockener Weisswein, oder Aceto Balsamico, oder was dein Herz begehrt)
1 Handvoll frische Kräuter (Krause Petersilie, Rucola etc.)

Pilze mit Haushaltpapier abreiben, auf keinen Fall waschen. Schmutzige Füsschen abschneiden. Pilze halbieren oder vierteln. 2 EL Olivenöl in einer grossen Bratpfanne (mit passendem Deckel) knallheiss werden lassen. Pilze rein, kurz schwenken, Kräuter rein und mitanbraten, kräftig salzen und pfeffern. Dann einen Schuss Sherry (grosszügig!) angiessen und sofort den Deckel drauf. 1 Minute Geduld – und fertig sind die köstlich mit Aroma vollgesogenen „beschwipsten“ Dampf-Pilze. Diese Zubereitungsart funktioniert auch mit allen anderen Pilzen!

 

 

Zucchetti-Blechkuchen mit gerösteten Pinienkernen und Schoggistückchen

Zucchetti BlechkuchenZucchetti-Blechkuchen
für 1 rundes Kuchenblech von 28-30 cm

Butter und Mehl für das Blech
50 g Pinienkerne
50 g Zartbitter-Schokolade (am besten Cailler Crémant)
250 g Zucchetti
120 g Butter, zimmerwarm
1 Päckli Vanillezucker
1 Prise Salz
120 g Zucker
3 Eier
250 g Mehl
1 Päckli Backpulver

Zuckerguss
250 g Puderzucker
2-3 EL Zitronensaft

Form mit Butter ausstreichen und mit Mehl bestäuben. Pinienkerne in einer Bratpfanne leicht rösten. Schokolade grob hacken. Zucchetti an der Röstiraffel reiben.

Weiche Butter mit Vanillezucker, Salz und Zucker schaumig schlagen. Mehl mit Backpulver mischen und unter die Buttermischung rühren. Eier nach und nach in den Teig einarbeiten. Zucchetti, Schokolade und Pinienkerne daruntermischen. Ofen auf 180 Grad vorheizen. Teig in die Form geben und glatt streichen. In der Ofenmitte 35 Minuten backen. In der Form abkühlen lassen.

Für die Glasur Puderzucker und Zitronensaft zu einer dicken Paste rühren. Kuchen damit garnieren. Dann in schöne mundgerechte Stücke schneiden.

 

zucchettiWas ist der Unterschied zwischen Zucchetti und Zucchini?

Eigentlich gibt es keinen. Bei beiden handelt es sich um die ursprünglich aus Zentralamerika stammende Kürbisart. Allein die Grösse macht den Unterschied.
In der Schweiz nennt man die kleinen, schlanken Exemplare Zucchini und die gross gewachsenen Zucchetti. Zucchini sollten am besten frühzeitig geerntet werden, dann sind sie so richtig knackig und haben weniger Samen. Lässt man das Gemüse unbeachtet wachsen, kann es schnell passieren, dass aus einer Zucchini eine Monster-Zucchetti wird. In diesem Fall bildet die Pflanze danach keine neuen Blüten und somit auch keine Früchte mehr. Essbar sind sie aber immer noch problemlos.

Peperoni sott’olio – die perfekte Beilage zu grilliertem Fleisch

Peperoni sott'olioIm Ofen geröstete Peperoni

5-6 Peperoni (gelb, rot und orange)
2 Knoblauchzehen
1 dl bestes Olivenöl
1 Zitrone, nur Saft
Salz (Sel des Alpes) und schwarzer Pfeffer aus der Mühle
1 Zweig Thymian

Die Peperoni vierteln, dann Kerne und weisse Scheidewände entfernen. Mit der Hautseite nach oben auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und wenn nötig flach drücken. Im 250 Grad heissen Ofen unter dem Backofengrill oder mit Ober-/Unterhitze im oberen Drittel ca. 15-20 Min. backen, bis die Haut schwarze Blasen wirft. Herausnehmen und in einem Tiefkühlbeuten oder unter einem feuchten Tuch ca. 10 Minuten ruhen lassen, anschliessend die Haut abziehen.

Die Stücke in eine flache Form legen. Den Knoblauch schälen, in dünne Scheiben schneiden und mit den Thymianblättchen gleichmässig über die Peperoni streuen.

Für die Marinade den Zitronensaft mit Salz, Pfeffer und Olivenöl verrühren und über die Peperoni giessen. Abgedeckt im Kühlschrank für mindestens 2 Stunden ziehen lassen.

Am besten schmeckt Peperoni sott’olio als Antipasti, auf knusprig geröstetem Weissbrot. Aber auch als Beilage zu grilliertem Fleisch oder zu Vitello Tonnato kann Peperoni sott’olio glänzen.

Tipp
Peperoni sott’olio in ein Einmachglas schichten und mit Olivenöl bedecken – hält im Kühlschrank ca. 1 Woche.

Pimientos de Padrón mit einer schnellen Knoblisauce

Pimientos de Padrón – (Capsicum annuum) sind benannt nach ihrer spanischen Heimatstadt Padrón. Man erntet die Früchte, wenn sie 3 – 3.5 cm lang sind. Etwa eine von 20 Paprikas sind wirklich scharf, der Rest ist mild im Geschmack.

Pimientos PadronGebratene Pimientos de Padrón
500 g Pimientos de Padrón
Olivenöl zum braten
Salz (am besten Flor de Sal, Fleur de sel oder grobes Meersalz)

Die Pimientos waschen und gut trockentupfen.

Vor dem Servieren eine Bratpfanne oder einen Wok gut erhitzen. Dann die Pimientos mit etwas Olivenöl beifügen und kurz, jedoch sehr heiss anbraten, bis die Haut Blasen wirft. In ein Sieb abgiessen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Die Pimientos reichlich mit Flor de Sal würzen und sofort auf einer vorgewärmten Platte anrichten. Die Pimientos möglichst heiss in die Aioli tunken und geniessen.

AioliSchnelle Aioli mit Milch
4 Knoblauchzehen
1 dl Milch
1 TL Salz
1 dl Olivenöl mild
1 dl Sonnenblumenöl
Pfeffer aus der Mühle

Die Knobli schälen und in grobe Stücke schneiden. Mit der Milch und dem Salz Salz in ein hohes Gefäss geben. Alles mit dem Stabmixer fein pürieren. Dann unter Weitermixen in dünnem Faden das Sonnenblumen- und Olivenöl beifügen und dann den laufenden Pürierstab langsam herausziehen; dabei entsteht eine relativ dicke Sauce. Die Aioli mit Pfeffer sowie wenn nötig mit Salz abschmecken. Bis zum Servieren kühl stellen.

Spaghetti Carbonara mit Speck aus dem Muotathal

Ein bisschen Marcella Hazan, ein bisschen Silberlöffel, ein bisschen Muotathal – ein bisschen Schweizerisch, aber garantiert sehr, sehr, sehr lecker.

Spaghetti CarbonaraSpaghetti Carbonara

350 g Spaghetti (De Cecco Nr. 12)
200 g Hüttenspeck aus dem Muotathal (Der Hüttenspeck ist zuerst geräuchert, dann gekocht und schmilzt förmlich auf der Zunge)
1 Gutsch trockener Weisswein
3 frische Eier
1 Eigelb
50 g Pecorino Romano, frisch gerieben
50 g Parmigiano Reggiano, frisch gerieben
3 EL glattblättrige Petersilie, fein gehackt
1 Knoblauchzehe
schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Den Knoblauch mit einem Messergriff leicht zerdrücken, so dass er platzt und die Schale sich löst. Die Schale fortwerfen. Den Speck in kleine Streifen oder Würfel schneiden und in einer Bratpfanne zusammen mit dem Knoblauch sanft bräunen. Wird sehr magerer Speck verwendet, braucht es hierfür ein wenig Olivenöl, ansonsten genügt das eigene Fett. Einen Gutsch Wein hinzufügen und 1 bis 2 Minuten brodeln lassen. Dann die Pfanne vom Herd nehmen.

Während die Spaghetti in viel Salzwasser kocht, wird die Sauce vorbereitet. Die Eier und das Eigelb in eine Schüssel schlagen. Mit einer Gabel leicht vermischen, dann die beiden geriebenen Käsesorten, reichlich Pfeffer und die gehackte Petersilie hinzufügen. Gründlich vermischen.

Die gekochten Spaghetti mit einemPastaschöpfer direkt aus der Pfanne in die Schüssel geben und alles rasch (heiss) vermischen. Ab jetzt wird nur noch die Restwärme der Pasta genutzt. Das ist entscheidend, denn die Eimischung soll die Spaghetti cremig überziehen, darf aber auf keinen Fall stocken. Den Speck bei starker Hitze nochmals kurz erhitzen, zu der Pasta geben, mischen und sofort servieren. Die Knoblauchzehe darf natürlich auch nicht vergessen werden…

Carbonara

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