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Panzanella – ein Toskanischer Brotsalat

12/07/2011

Die Panzanella war ursprünglich ein «Arme-Leute-Gericht» zur Verwendung von altem Brot: eine Tomate, eine Zwiebel und etwas eigenes Öl – das hatte jede Bauersfrau zur Hand! Diese Variante ist reichhaltiger, und du schmeckst den Sommer.

panzanellaPanzanella – Toskanischer Brotsalat

300 g altbackenes Weissbrot, 1-2 Tage alt (Ciabatta oder Baguette)
1.25 dl Wasser
1 dl Rotweinessig
2 Stück Lorbeerblätter
300 g Tomaten, reif
2 Stück Peperoni (Paprika), eine gelbe und eine rote
2 Stück Frühlingszwiebeln
20 Kapernäpfel oder 2 EL Kapern
0.5 Bund italienische Petersilie
8 Esslöffel Olivenöl
3 Stück Knoblauchzehen
Meersalz, Pfeffer aus der Mühle
1 Bund Basilikum
Pfefferminz, frisch, einige Blättchen

Das Brot entrinden, in 1 cm dicke Scheiben schneiden und auf ein Blech legen. Im auf 70 Grad vorgeheizten Ofen während 30 Minuten trocknen lassen.

Wasser, Essig und Lorbeer aufkochen, dann abkühlen lassen und über das Brot giessen. So lange ziehen lassen, bis das Brot alle Flüssigkeit aufgesogen hat, dabei ab und zu umrühren. Lorbeer entfernen.

Peperoni und Tomaten halbieren, entkernen und klein würfeln. Frühlingszwiebeln mitsamt schönem Grün in feine Ringe schneiden.

Die Petersilie fein hacken und mit dem Olivenöl mischen. Den Knoblauch dazupressen und die Sauce mit Salz und Pfeffer würzen.

Das Brot in kleine Stücke zupfen. Mit dem vorbereiteten Gemüse und den Kapern mischen. Den Salat mit Sauce beträufeln und alles sorgfältig mischen.

Kurz vor dem Servieren das Basilikum grob hacken und mit den Pfefferminzblättchen unter den Salat heben. Nach Belieben mit Salz und wenig Essig abschmecken.

Panzanella schmeckt am besten, wenn man ihn vor dem Servieren 1-2 Stunden ziehen lässt.

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From → Leckereien, Salate

4 Kommentare
  1. solange wir nicht aufstehen? Sicher! :)) Lustiger jedenfalls. Also wenn ich mal nicht mehr im Topf hocke machen wir das!

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  2. Und Du hast ihn in kleiner Portion von oben fotografiert. Das war eine gute Idee! Ich habe letzte Woche Panzanella gemacht, der hat geschmeckt zum Reinsetzen, leider sah er auf dem Bild auch aus, als hätte das jemand getan.

    Meinen habe ich mit Roggenbrot zubereitet, dieses getoastet, dann mit warmem Balsamico beträufelt und einweichen lassen. Das gab tollen Geschmack, war der fotografischen Farbgebung aber eher abträglich. 😉

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