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Bucatini oder Spaghetti all’amatriciana

18/09/2011

Dieses berühmte Pastagericht hat seinen Namen vom Ort Amatrice an der Grenze zwischen Latium und den Abruzzen. Im Originalrezept wird anstelle von Pancetta Guanciale verwendet, ein durchwachsener Speck aus der Schweinebacke oder dem Schweinenacken, der aus dem Latium stammt. Man kann ihn durch Pancetta, Tiroler Speck oder einen anderen durchwachsenen milden Speck ersetzen. Es gibt auch eine »weisse« Version ohne Tomaten, lediglich mit Speck, Weisswein und Pecorino.

bugatinimatricianaBucatini all’amatriciana

400 g Bucatini oder dicke Spaghetti
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
2 Peperoncini
250 g Pancetta (durchzogener Bauchspeck), in kleine Würfel geschnitten
1 EL Olivenöl
1 Dose Pelati San Marzano (400 g)
Meersalz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle
50 g Pecorino Romano oder Parmigiano Reggiano oder halbe-halbe, frisch gerieben

Die Teigwaren nach Packungsanweisung in reichlich kochendem Salzwasser bissfest garen. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden. Die Peperoncini längs halbieren, entkernen und in feine Streifen schneiden. Das Olivenöl in einer grossen Pfanne erhitzen. Den Speck unter gelegentlichem Rühren einige Minuten anbraten. Zwiebel, Knoblauch und Peperoncini hinzufügen und 2-3 Min mitdünsten. Die Tomaten dazugeben und 20 Minuten mitdünsten. Die Spaghetti mit der Pastakralle herausheben, etwas abtropfen lassen und in der Pfanne mit der Sauce vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und etwa die Hälfte vom Pecorino unterheben. Den restlichen Käse separat dazu reichen.

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