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Piccata Milanese mit Tomatensauce und Spaghetti – ein echt italienischer Klassiker

01/10/2012

Die typische Piccata alla milanese wird aus Kalbfleisch zubereitet. Mit einer Panade aus Mehl, Eier und würzigem Parmesan, goldgelb gebacken und traditionell auf Spaghetti mit Tomatensauce serviert – ein Klassiker bei jedem Italiener. Piccata ist ein Begriff aus der italienischen Küche und bezeichnet eine kleine Scheibe, welche in der weiteren Zubereitung, paniert oder unpaniert, gebraten wird. Ein Piccatastück (Scheibe) sollte ein maximales Gewicht von ca. 30–50 Gramm besitzen. Für Piccata kann ausser Fleisch (Schwein, Rind, Geflügel) auch Gemüse (Aubergine, Zucchini, Knollensellerie, Kürbis) verwendet werden.

picatta-milanesePiccata alla milanese

1 Knoblauchzehe
1 Zwiebel
2 EL Olivenöl
400 g (Nettogewicht) gehackte, geschälte Tomaten aus der Dose (siehe Tipp)
Meersalz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle
1 guter Gutsch Weisswein
2 TL Zucker
1 Handvoll frischer Basilikum, fein gehackt
12 Kalbsmedaillons von der Huft, runder Mocken oder Nuss à je 50 g
4 Eier
2 EL Olivenöl
150 g geriebener Parmesan
4 EL Mehl
3 EL Bratbutter

Für die Sauce Knoblauch und Zwiebel hacken. Im Öl andünsten. Tomatenpüree dazugeben und kurz mitdünsten. Mit Weisswein ablöschen. Tomaten dazugeben. Mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Sauce bei mittlerer Hitze zugedeckt ca. 15 Minuten köcheln lassen. Basilikum dazugeben. Medaillons zwischen Klarsichtfolie oder Backpapier flach klopfen. Salzen und pfeffern. Eier verquirlen, Parmesan und Olivenöl dazugeben, mit Pfeffer würzen und gut mischen. Mehl in separatem Teller bereitstellen. Medaillons im Mehl wenden, Mehl leicht abklopfen. Bratbutter in einer weiten Bratpfanne erhitzen. Medaillons durch die Ei-Käse- Masse ziehen. Bei mittlerer Hitze portionenweise auf jeder Seite ca. 3 Minuten goldgelb braten. Herausheben, auf Haushaltspapier abtropfen lassen. Piccata mit der Tomatensauce auf Spaghetti anrichten.

Das Fleisch kann im auf 60 Grad vorgeheizten Ofen ca. 30 Minuten warm gehalten werden.

Tipp
Tomaten aus der Büchse sind besser als ihr Ruf. In manchem sind sie den frischen Früchten sogar überlegen: K-Tipp: Pelati-Test

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